FESTINA LENTE 

Sur le Pont d’Avignon L'on y danse, l'on y danse Sur le Pont d’Avignon L'on y danse tous en rond  Festina Lente auf ihrem alten Liegeplatz in Bahia 
TIPS UND TRICKS
DAS SCHIFF
INVENTAR
FÜR GÄSTE
VIDEOS
LINKS
DONAU
SCHWARZES MEER
MITTELMEER
ZEITPLAN
BEMERKUNGEN
TOSKANISCHER ARCHIPEL
ATLANTK
KARIBIK
ICW
ST.LORENZ
NWP
BC
STARTSEITE



LINKS - Mittelmeer - Bemerkungen

Zentrales Mittelmeer

Das zentrale Mittelmeer, also Süditalien und Sizilien, Tyrrhenisches Meer, Ionisches Meer ist im August ein Schwachwindrevier. Zwar herrschen nord-westliche Winde vor, aber nur mit maximal 3 Windstärken. Häufige Flauten.

Es gibt jedoch das übliche Landwind-Seewind-System. Dabei weht an Tagen mit Sonnenschein ein Seewind, der 4-5 Windstärken erreichen kann, am späten Nachmittag 16-17 Uhr sein Maximum erreicht, und am Strand am stärksten weht. Abends schläft dieser Wind ein und wird vom Landwind abgelöst, der am frühen Morgen zum Sonnenaufgang am stärksten weht. Bis zum Mittag flaut er wieder ab, um dem Seewind Platz zu machen.
Diese Winde reichen nicht allzuweit auf See hinaus.
Der Seewind kann erheblich stärker ausfallen, wenn sich in den Bergen ein Gewitter entwickelt.

Im zentralen Mittelmeer gibt es auch gelegentlich Starkwindereignisse: Schirokko. Das tritt ein, wenn ein Tiefdruckgebilde von Westeuropa durch die Lücke zwischen Alpen und Pyrenäen ins Mittelmeer, insbesondere Ligurisches Meer zieht. Dann weht ein feuchter, warmer Wind aus südlichen Richtungen. Erkennbar ist diese Wetterlage anhand einer tiefhängenden Wolkenbank im Süden und fallendem Barometer. Der Wind baut sich langsam auf und braucht bis zu 2 Tagen, bis er seine volle Stärke erreicht.
Im Sommer (August) eher selten, bis 6Bft.

Seitenanfang

©